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Netzwerk Fokus Tierwohl: Praxiswissen für eine tierwohlgerechte und nachhaltige Nutztierhaltung

Um Tierhalter in Deutschland nachhaltig zu stärken und sie dabei zu unterstützen, Tier- und Umweltschutz, Qualität bei der Produktion sowie Marktorientierung zu priorisieren, wurde das bundesweite Netzwerk Fokus Tierwohl gegründet. Das Verbundprojekt hat das Ziel, den Wissenstransfer in die Praxis zu verbessern, um schweine-, geflügel- und rinderhaltende Betriebe in Deutschland hinsichtlich einer tierwohlgerechten, umweltschonenden und nachhaltigen Nutztierhaltung zukunftsfähig zu machen.

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Aktuelles aus dem Netzwerk Fokus Tierwohl und der Branche

Anfang November 2022 gab es das langersehnte und erste Netzwerktreffen der Impulsbetriebe Geflügel in Präsenz. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten alle Treffen auf virtueller Basis stattfinden müssen. Es fand sich eine kleine aber engagierte Gruppe an Betriebsleiter:innen, die den Weg zum LindenGut in der Nähe von Fulda auf sich genommen haben und dieses Treffen durch ihren offenen Austausch bereicherten.

Nach einem sehr interessanten und ausführlichen ersten Teil der Vorstellungsrunde der Impulsbetriebe, die durch offene Diskussionen und Gespräche geprägt war, widmete sich die Gruppe einem aktuellen und viel diskutierten Thema – der in-ovo Geschlechtsbestimmung. Laura Zumbrink von Agri Advanced Technologies (AAT) stellte die Grundlagen und Möglichkeiten der Geschlechtsbestimmung im Ei vor. Zudem gab Frau Zumbrink Einblicke in die Arbeit von AAT. Nach kurzer Pause wurde die Vorstellung der teilnehmenden Betriebe weitergeführt.

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Seit Anfang des Jahres 2022 sind die Junghennenpreise in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Ursachsen dafür sind das Verbot des Kükentöten (vor allem die Bruderhahnaufzucht oder die Geschlechtsbestimmung im Ei), die hohen Futtermittelpreise sowie die deutlich höheren Lohn- und Energiekosten. Daher wächst das Interesse der Landwirt:innen  die Nutzungsdauer der Legehennen zu verlängern, um die gestiegenen Anschaffungskosten für Jungtiere über  eine höhere Anzahl verkaufter Eier zu kompensieren. Dies kann u. a. durch eine verlängerte Legeperiode oder mit Hilfe einer induzierten Legepause (Mauser) erfolgen.

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Seit einiger Zeit ist die verlängerte Zwischenkalbezeit ein Thema, welches in Bezug auf die Nutzungsdauer, Tierwohl und die niedrigen Kälberpreise immer wieder erwähnt wird. Über viele Jahrzehnte wurde bei einer Standardlaktation von 305 Tagen eine Zwischenkalbezeit von einem Jahr angestrebt und die „Fruchtbarkeitsgrenze“ mit rund 400 Tagen zwischen den Kalbungen angesetzt. In den 90er Jahren war es für einen optimal geführten Betrieb gut, eine Zwischenkalbezeit von 12 bis 13 Monaten zu erzielen. Zudem wurde empfohlen, die mittlere Güstzeit von 105 Tagen zu unterschreiten, die durch die Kürzung der Rastzeit oder der Verzögerungszeit erreicht werden konnte. Darüber hinaus waren die Kälberpreise relativ hoch und es konnte ein schnellerer Zuchtfortschritt erzielt werden. Mit steigender Milchleistung sollten diese Grenzen überdacht werden, denn je mehr Durchschnittleistung, desto mehr Tage sollten der Kuh als freiwillige Wartezeit zugestanden werden, um wirtschaftliche Vorteile zu nutzen und um die Tiergesundheit und das Tierwohl zu stärken.

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Die Haltung von Legehennen in Mobilställen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Durch den Zugang zum Auslauf gilt das System als tiergerechter und bietet eine hohe Transparenz für interessierte Verbraucher. Jedoch sind mit der Nutzung von Mobilstallsystemen auch besondere Herausforderungen für Tierhalter:innen verbunden, gerade im Hinblick auf die Umsetzung von allgemeinen und speziellen Hygienemaßnahmen.

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Um Landwirt:innen und Jäger:innen in Baden-Württemberg über die ASP zu informieren, haben das ASP-Kompetenzzentrum der Wildforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg und die Biosicherheitsberatung des Schweinegesundheitsdienstes der Tierseuchenkasse zusammen mit dem vom BMEL geförderten Netzwerk Fokus Tierwohl und dessen Projektpartnern LAZBW Aulendorf und LSZ Boxberg eine Veranstaltungsreihe konzipiert. In 2022 fanden drei Online-Informationsabende statt.

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Um Geflügel fachlich und tierschutzkonform zu halten, wird heute ein fundiertes Wissen für die notwendige gesundheitliche Beurteilung der Tiere vorausgesetzt. Mit dem DLG-Merkblatt 477 „Umgang mit krankem und verletztem Haus- und Wirtschaftsgeflügel“ stellt die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) geflügelhaltenden Betrieben auf der Basis des geltenden Rechtsrahmens einen aktuellen Leitfaden hierzu zur Verfügung.

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Schweinehaltende Betriebe müssen nach der neuen TA Luft Maßnahmen ergreifen, um ihre Ammoniakemissionen zu senken. BImSch-Betriebe müssen ihre Ammoniakemissionen über eine optimierte Fütterung und die Gülleabdeckung hinaus mit Hilfe von verfahrensintegrierten Maßnahmen um weitere 40 bzw. 70 % mindern. Welche Maßnahmen für die Schweinehaltung sind anerkannt und wieviel Ammoniak lässt sich damit mindern? Und wie können Ställe mit Auslauf ihre Emissionen im Griff behalten?

Dr. Christian Lambertz vom FiBL und Susanne Gäckler von der DLG sprachen dazu mit Ewald Grimm und Franziska Christ vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) sowie mit Landwirt Jonas Niebel aus dem Netzwerk Impulsbetriebe Schwein.

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Die in der Hühnermast hohen Tierleistungen lassen sich nur mit gesunden Tieren erzielen. Dabei kommt der Darmgesundheit eine wichtige Rolle zu, denn der Darm ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Die Grundlage für einen gesunden Darm bildet ein stabiles Darmmikrobiom, auch als Darmflora bezeichnet. Man versteht darunter Billionen von Mikroorganismen, die auf der Darmschleimhaut leben und zusammen mit dem Darm ein komplexes Mikro-Ökosystem bilden. Ein stabiles Darmmikrobiom entsteht, wenn sich der Darm von Beginn an zügig entwickelt und möglichst wenige Störfaktoren auf das leistungsstarke, aber sensible Ökosystem einwirken. Störfaktoren wie Stress oder eine unausgewogene Fütterung führen zu einer negativ veränderten Zusammensetzung der Darmflora. Die Darmwand wird durchlässiger für unerwünschte Stoffe, was gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann.

Ein Leitfaden soll die Vielzahl an Einflussfaktoren aufzeigen, die sich negativ auf die Darmstabilität auswirken können. Interessierte erhalten Tipps, wie sie frühzeitig Hinweise für Infektionen, als auch Verschiebungen in der Zusammensetzung der Darmorganismen, erkennen. 

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Die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistung des Rindes als Wiederkäuer sind maßgeblich von günstigen Bedingungen im Pansen abhängig. Von besonderer Bedeutung für die Pansenfunktion und -gesundheit ist die Fütterung. In der Bullenmast kommt dabei der Strukturwirkung des Futters eine wichtige Rolle zu. In diesem Leitfaden sollen die wichtigsten Punkte zur Strukturversorgung in der Mastbullenfütterung behandelt werden.

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Aufgrund der 7. Änderung der Tierschutz-NutztierhaItungsverordnung (TierSchNutztV), die im Feburar 2021 in Kraft getreten ist, stehen den deutschen Sauenhaltern in den nächsten Jahren erhebliche Veränderungen bevor. Eine Fixierdauer der Sauen von maximal fünf Tagen im Kastenstand im Abferkelbereich und eine Buchtenfläche von mindestens 6,5 m2 in Neubauten bzw. nach einer Übergangszeit von 15 Jahren in Bestandsbauten, bringen drastische Änderungen in der Haltung von Sauen mit sich. Der konventionelle Ferkelschutzkorb muss durch Bewegungsbuchten oder Buchten zur freien Abferkelung ersetzt werden. In der Vergangenheit wurde als Hauptargument für den Ferkelschutzkorb die Verringerung von Saugferkelverlusten angesehen. Betriebe in anderen Ländern arbeiten schon länger mit freier Abferkelung und zeigen somit, dass durch eine gute Haltungsumgebung und ruhige mütterliche Sauen die Erdrückungsverluste nicht höher sind. Daher ist die starke Bewegungsbeeinträchtigung der Sauen nicht mehr zu rechtfertigen.

Ein Leitfaden des Netzwerks Fokus Tierwohl soll vor allem Landwirten als Hilfestellung dienen, die erforderlichen Neuerungen in ihrem Betrieb praxistauglich umzusetzen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre sowie die langjährigen Erfahrungen von Praktikern fließen in diesem Leitfaden zu konkreten Handlungsempfehlungen zusammen.

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#Pute@Praxis – ein Projekt der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz mit medialem Wissenstransfer

Tierwohl verbessern, positive Effekte nutzen, Maßnahmen bündeln, Konzepte entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis umsetzen – diese Ziele hat sich das MuD Tierschutz-Projekt #Pute@Praxis auf die Fahne geschrieben. Es will damit einen Beitrag dazu leisten, durch Anpassung der Haltungsumwelt an die Bedürfnisse der Tiere künftig auf das Schnabelkürzen bei Puten verzichten zu können. In diesem Projekt, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Nutztierhaltung, werden unterschiedliche Beschäftigungsmaterialien und Möglichkeiten zur Stallstrukturierung eingesetzt, um Fehlverhalten wie Federpicken und Kannibalismus zu vermeiden.

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Mitte Oktober 2022 gab es nach langer Zeit endlich ein Präsenztreffen der Impulsbetriebe. Bis dato gab es immer nur virtuelle Treffen in kleinen Gruppen. Eine kleine, feine Runde engagierter Teilnehmender war es diesmal auch, aber sie traf sich physisch zum Austausch.

Nach dem ersten Kennenlernen wurde gemeinsam der Impulsbetrieb Naturlandhof Loipfierer in Kirchdorf bei Mühldorf besichtigt. Der Milchviehbetrieb gehörte zum MuD-Tierschutz Vorhaben „Optimierte Kälberhaltung“ und konnte speziell im Kälberbereich, insbesondere in der ammengebunden Aufzucht,  einige interessante Aspekte und Neuerungen zeigen. Betriebsleiter Leo Haslberger gab detaillierte Einblicke in die Abläufe und erläuterte betriebsspezifische Besonderheiten wie saisonale Abkalbung, Kurzrasenweide und ein Melksystem nach neuseeländischem Vorbild.

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Die Geburt ist das ein wichtiges Ereignis für die Milchkuh, welches die Weichen für die kommende Laktation stellt und dem Kalb einen guten Start ins Leben ermöglichen soll. In mehreren Videos werden die wichtigsten Themen rund um die Geburtshilfe angesprochen und Tipps für einen möglichst reibungslosen Ablauf rund um die Geburt gegeben.

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Da zurzeit immer wieder neue Herausforderungen auf die rinderhaltenen Betriebe zukommen und die Kälberhaltung zudem politisch stärker in den Fokus rückt, beschäftigt sich das Projekt Netzwerk Fokus Tierwohl auch mit Themen rund ums Kalb.

Im Rahmen der Wissenstransferveranstaltungen hatten sich die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen zusammengeschlossen, um Praktiker*innen neue Ansätze und Ideen der Kälberaufzucht und -haltung in einer kombinierten Präsenz- und Onlineveranstaltung aufzuzeigen.

Beim Info-Tag am 19.10.2022 an der LfL Bayern in Grub drehte sich alles um Stallklima, Luftzufuhr, Haltungssysteme und optimierte Arbeitsabläufe. Die Inhalte der Vorträge bauten logisch aufeinander auf und führten die Teilnehmenden durch die verschiedenen Aspekte der Kälberhaltung, zeigten Knackpunkte und Fallstricke auf. Im Anschluss gab es die Gelegenheit, sich bei einer Firmenausstellung zu den behandelten Themen zu informieren und Ideen für Lösungsansätze im eigenen Betrieb zu entwickeln.

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Seit dem 01.01.2021 wird in Deutschland kein Ferkel mehr ohne Narkose kastriert. Damit auch eine andere Person als eine Tierärztin oder ein Tierarzt eine Betäubung bei der Kastration eines Ferkels durchführen darf, wurde die Ferkelbetäubungssachkundeverordnung erlassen. Die Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration kann nun also durch sachkundige Personen durchgeführt werden. Eine neue Situation für alle Beteiligten. Im Rahmen des Bundesprogramms Nutztierhaltung wurde deshalb im Oktober 2021 von der Ludwigs-Maximilian-Universität München sowie den Schweinegesundheitsdiensten der Landwirtschaftskammern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen für die Isoflurannarkose beim Saugferkel ein Kompetenzzentrum unter dem Namen „IsoKomp“ gegründet.

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Beim Umbau der Schweinehaltung hin zu tierwohlorientierten Haltungsverfahren gilt es, alle Haltungsabschnitte zu berücksichtigen. Auch die Haltung der Aufzuchtferkel erfordert entsprechend alternative Systeme mit mehr Platz, Beschäftigung und Außenklimakontakt. Tierwohlställe mit Außenklimabereich gibt es in der Praxis für die Ferkelaufzucht bislang nur wenige.

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Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Rind 

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Low Stress Stockmanship bei Mutterkühen

6. Feb. 2023 09:00 - 7. Feb. 2023 16:00,

Krug&Partner Agrar GmbH Krayenberggemeinde OT Kieslebach

Low-Stress-Stockmanship - das ist der intelligente Umgang mit Herdentieren.

Sie lernen, den Tieren die Zeit zu ...

Workshop: Umgang mit kranken und verletzten Rindern
Nottöten, Umgang mit kranken und verletzten Tieren, Rind allgemein

7. Feb. 2023 09:30 - 8. Feb. 2023 14:00,

LAZBW Aulendorf

Die Kuh ist krank oder verletzt, vielleicht festliegend, und die Behandlung schlägt nicht an. Wie kann man als TierhalterIn gemeinsam mit der TierärztIn ...

Kältestress bei Mutterkühen
Kältestress, Mutterkühe

9. Feb. 2023 19:30 - 21:00,

Online

Bekannt ist, dass Rinder gegenüber Kälte sehr robust sind. Trotzdem ist es notwendig, geeignete Unterstände zu schaffen, die die Rinder bei zu kalter Witterung nutzen können. ...

Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Schwein 

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Um- und Neubaulösungen für Mastschweine zu Tierwohlställen in den Haltungsstufen 3 und 4

15. Feb. 2023 09:30 - 15:30,

LLH – Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Landwirtschaftszentrum Eichhof Schlossstraße 1, 36251 Bad Hersfeld

Programm:

9.30 Uhr Begrüßung und fachliche Einführung

9.45 Uhr Quo vadis ...

Management von (resistenten) Wanderratten
Schadnagerbekämpfung

15. Feb. 2023 11:00 - 12:00,

Online

Ratten und Mäuse sind äußerst unbeliebte Schädlinge in Tierställen. Zum einen sind sie Überträger von Erregern, die seuchenhafte Erkrankungen auslösen, zum anderen können sie ...

Außenklimaställe-Stallsysteme mit Zukunft? (Veranstaltung für Landwirte)
Außenklimareiz, Emissionen / Immissionen, Einsatz von Stroh

2. März 2023 09:00 - 16:00,

Haus Düsse

Liebe Schweinehalter:innen,

 

die Anforderungen der Verbraucher und der Politik an eine tierschutzgerechtere Schweinehaltung steigen. Durch verschiedene Klimareize und ...

Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Geflügel 

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Greifvögel verstehen und vorsorgen – Wie kann ich mich als Geflügelhalter schützen?
Beutegreifer und Herdenschutz, Geflügel allgemein

8. Feb. 2023 09:30 - 15:00,

Restaurant „Stadt Boizenburg“ – Vor dem Mühlentor 14 – 19258 Boizenburg

Greifvögel jagen ihre Beute auf unterschiedliche Weise. Wie Tierhalter größere Tierverluste vermeiden können, ...

Biosicherheit bei Geflügel im Mobilstall gewährleisten
Mobilstall

8. Feb. 2023 18:00 - 20:00,

online

Die Haltung von Geflügel in Mobilställen ist eine Alternative zur herkömmlichen

Feststallhaltung und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Neben den möglichen Vorteilen

dieser ...

Tipps zur bestmöglichen Hygiene im Mobilstall
Mobilstallhygiene, Infektionsdruck, Hygienekonzepte

14. Feb. 2023 18:30 - 20:00,

Online

Die Zahl der Legehennen, die in Mobilställen gehalten werden, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Mobilstallhaltung bringt viele Vorteile mit sich. Dennoch müssen ...

Weitere Förderprojekte zum Bereich Tierwohl