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Aktueller Podcast: Klima schonen - Emissionen aus dem Schweinestall senken

Schweinehaltende Betriebe müssen nach der neuen TA Luft Maßnahmen ergreifen, um ihre Ammoniakemissionen zu senken. BImSch-Betriebe müssen ihre Ammoniakemissionen über eine optimierte Fütterung und die Gülleabdeckung hinaus mit Hilfe von verfahrensintegrierten Maßnahmen um weitere 40 bzw. 70 % mindern. Welche Maßnahmen für die Schweinehaltung sind anerkannt und wieviel Ammoniak lässt sich damit mindern? Und wie können Ställe mit Auslauf ihre Emissionen im Griff behalten?

Dr. Christian Lambertz vom FiBL und Susanne Gäckler von der DLG sprachen dazu mit Ewald Grimm und Franziska Christ vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) sowie mit Landwirt Jonas Niebel aus dem Netzwerk Impulsbetriebe Schwein.

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Aktuelles Video: Verbesserung des Tierschutzes in der Putenhaltung

Tierwohl verbessern, positive Effekte nutzen, Maßnahmen bündeln, Konzepte entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis umsetzen – diese Ziele hat sich das MuD Tierschutz-Projekt #Pute@Praxis auf die Fahne geschrieben. Es will damit einen Beitrag dazu leisten, durch Anpassung der Haltungsumwelt an die Bedürfnisse der Tiere künftig auf das Schnabelkürzen bei Puten verzichten zu können. In diesem Projekt, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Nutztierhaltung, werden unterschiedliche Beschäftigungsmaterialien und Möglichkeiten zur Stallstrukturierung eingesetzt, um Fehlverhalten wie Federpicken und Kannibalismus zu vermeiden.

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Aktuelle Videoreihe: Rund um die Geburt beim Rind

Die Geburt ist das ein wichtiges Ereignis für die Milchkuh, welches die Weichen für die kommende Laktation stellt und dem Kalb einen guten Start ins Leben ermöglichen soll. In mehreren Videos werden die wichtigsten Themen rund um die Geburtshilfe angesprochen und Tipps für einen möglichst reibungslosen Ablauf rund um die Geburt gegeben.

Wer bereits bei der Gestaltung des Abkalbereichs die Bedürfnisse der Tiere und auch Betreuungspersonals berücksichtig, trägt dazu bei, dass der natürliche Geburtsvorgang gut voranschreitet und eine einfache Geburtsüberwachung möglich ist. Neben der Hygiene im Abkalbebereich hilft gerade in großen Betrieben mit wechselndem Personal auch eine gute Dokumentation des Geburtsfortschrittes und der Versorgung von Kuh und Kalb nach der Geburt. Stockt die Geburt, ist eine manuelle Untersuchung nötig. So sollte z.B. die Durchgängigkeit des Beckens geprüft werden, um einschätzen zu können, ob das Kalb überhaupt auf natürlichem Weg geboren werden kann. Wie der fachgerechte Einsatz des mechanischen Geburtshelfers erfolgt und worauf bei Vorder- bzw. Hinterendlage geachtet werden muss, wenn Geburtshilfe geleistet wird. Dies ist ebenfalls wichtig, um einem gesunden Kalb auf die Welt zu verhelfen und dabei die Kuh zu schonen. Wie das Kalb auch nach schweren Geburten bei Sauerstoffmangel gut versorgt werden kann, z.B. mit Hilfe einer Atempumpe, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Erstversorgung unmittelbar nach der Geburt.

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Aktueller Vodcast: Aktuelles zur Isoflurannarkose - Herausforderungen und Erfahrungen

Seit dem 01.01.2021 wird in Deutschland kein Ferkel mehr ohne Narkose kastriert. Damit auch eine andere Person als eine Tierärztin oder ein Tierarzt eine Betäubung bei der Kastration eines Ferkels durchführen darf, wurde die Ferkelbetäubungssachkundeverordnung erlassen. Die Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration kann nun also durch sachkundige Personen durchgeführt werden. Eine neue Situation für alle Beteiligten. Im Rahmen des Bundesprogramms Nutztierhaltung wurde deshalb im Oktober 2021 von der Ludwigs-Maximilian-Universität München sowie den Schweinegesundheitsdiensten der Landwirtschaftskammern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen für die Isoflurannarkose beim Saugferkel ein Kompetenzzentrum unter dem Namen „IsoKomp“ gegründet.

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Videos:
Rind, Schwein, Geflügel, Projektvorstellung

Podcasts:
Rind, Schwein, Geflügel